vor dem tor steht der wächter des endlosen gartens
sein innen scheint selbst ihm verloren
zum himmel schreit endlich der endlose garten
und lebende tote – du bist endlich frei

und ich blicke nach unten
und ich sehe den tod
und ich schütt‘le den kopf
und ich spüre die not
und ich weine…

siehst du die landschaft zu dreckigen füßen
sie ist frei wie der wind am endlosen morgen
ist gefangen ist loch und ist zeit eines gartens
hörst du die rufe – sie singen und klagen

und ich blicke nach unten
und ich sehe den tod
und ich schütt‘le den kopf
und ich spüre die not
und ich weine…

und eine
klitzekleine
träne
fällt

in das loch und bleibt liegen
ich höre auf zu weinen
die träne beginnt

und ich spüre die not
und ich spüre die not

und ich spüre

den stummen garten.