Dunkle Gassen, die meinem Weg zürnen,
lassen freundlich mich erkennen, der ich
gar nichts hier verloren hab. Wo
sind denn all die andern hin, die Menschen,
die von Häusern fallen, wenn der Winter naht?

Schrei es doch heraus, was kannst du denn
dafür, daß Menschen traurig sind. Schrei
sie doch mal an, du kannst doch nichts dafür.

Haltestellen, die nicht meine sind,
kommt rasend da ein Bus gefahrn,
ein Bus, der mich nach Hause bringt
und niemanden verletzt. Das
wär doch was.

Doch Schatten sind´s, die blank und dumm
mir ihren Hintern zeigen, von
Tönen, die nicht meine sind,
erzählen und von Liebe. Ich
kotz sie an und leg mich hin,
vor Türen, die ich kenne.

Schrei es doch heraus, was kannst du denn
dafür, daß Menschen traurig sind. Schrei
sie doch mal an, du kannst doch nichts dafür.