Gute Nacht, sagt der Mann, und zündet sich ´ne Kippe an. Das Zippo macht ein Geräusch, das entfernt an Vergangenes erinnert. Und an ein Schafott, ein ganz kleines, für Kinder vielleicht; er dreht sich noch eine. Erst gestern hat er mit seinem Freund gesprochen, über Dinge, die nicht ganz so wichtig sind wie dieses Zippo hier: die Welt, die Menschen, das Leben, der ganze Scheiß halt, für den pubertierende Weltschmerzjunkies töten würden. Sowas hat er nicht nötig: er kann ausschlafen, und sein Feuerzeug riecht gut, nach Benzin. Auf seinem Wagen steht ein ganzer Kanister davon, er hat vor, das Gebäude anzuzünden, vor dem er steht. Gründe dafür gibt es genug – ihm fällt nur keiner ein. Wieder klackt das Zippo, dann springen drei Kobolde aus dem Unterholz und überwältigen den Mann. Bevor es zu spät ist, fliegt die Flamme; da der Kanister längst leer ist, brennt alles sofort. Andere Kobolde springen wild umher, er kann ihre Gesichter nicht mehr entziffern, aber Strampeln mit den Beinen geht noch gut; gelegentlich trifft er wen, plötzlich ist er frei. Mit einem Sprung rettet er sich ins Feuer und lacht. Dann die Sirenen.