…, und die Innenstadt ist voller betrunkener Kretins aus aller Welt. Auf bereits jetzt komplett verdreckten Straßen feiern sie, als gäb´s kein Morgen, dazu noch Spitzenfußball direkt vor der Haustür und überall Leinwände und Plasmafernseher. Weiß gar nicht, was ihr habt, liebe Blognachbarn!

Nachtrag: Hier lässt sich Wiglaf Droste in einem Interview über das Phänomen Fußballweltmeisterschaft aus und hat mal wieder überwiegend Recht, wenngleich er das Archaische am Fußball vernachlässigt und diesen Sport ausschließlich ästhetisch verstanden haben will, und das trifft´s natürlich nicht vollständig. Man muss ja kein Arschloch sein, um bei einer Mannschaft mitzufiebern, und wenn man nur auf die Ästhetik der Bewegungen und des Zusammenspiels abfährt, kann man auch Synchronschwimmen gucken.